Hallo! Ich bin Sabine
In meinem Podcast bringe ich regelmäßig Einblicke aus dem Praxisleben als Züchterin sowie hilfreiche Tipps für den Alltag mit deinem Vierbeiner.
Viele Menschen im Alltag mit Hund bewegen sich in einem ständigen Strom aus Erklärungen, Ratschlägen und scheinbaren Gewissheiten. Auf Spaziergängen, in Trainingsgruppen oder im digitalen Raum wird Verhalten schnell benannt: dominant, unsicher, stur, respektlos. Diese Worte schaffen Orientierung – und gleichzeitig Abstand. Sie geben das Gefühl, etwas verstanden zu haben, noch bevor wirklich hingeschaut wurde.
Gerüchte sind kein Wissen, sondern verdichtete Annahmen. Sie entstehen aus Erfahrungen,
Traditionen und dem Wunsch nach einfachen Antworten in komplexen Situationen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Zuschreibungen oft mehr über menschliche Erwartungen und innere Sicherheit aussagen als über den Hund selbst – und wie Offenheit, Kontext und echtes Beobachten die Grundlage für Verständnis, Beziehung und Entwicklung

Sabines Blick auf Gerüchte:
Verstehen beginnt dort, wo wir aufhören, Verhalten zu benennen – und anfangen, es zu betrachten.
Tipp:
Werde langsamer im Erklären und schneller im Wahrnehmen. Achte auf Situation, Stimmung und Zusammenhang, bevor du ein Etikett vergibst. Beziehung wächst dort, wo Neugier den Platz von Gewissheit einnimmt.
Folge 032 E
Folge 033 F
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